Diana Rahmann
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Optimale Hygiene im Fokus

Wie wichtig und hilfreich bereits einfache Hygienemaßnahmen sind, hören und lesen wir derzeit täglich angesichts der aktuellen Corona-Pandemie. In Arztpraxen und Krankenhäusern gelten schon immer höchste Anforderungen an Hygienestandards. Denn gerade dort, wo Menschen mit Verletzungen, schweren oder auch hoch ansteckenden Erkrankungen behandelt werden, muss sichergestellt sein, dass Keime und andere Erreger weder durch das Personal noch durch medizinische Geräte und Instrumente auf andere Patienten übertragen werden. Ein optimales Hygienemanagement reicht von der richtig angewandten Händedesinfektion, der Nutzung von Handschuhen und Mundschutz bis hin zur fachgerechten Aufbereitung medizinischer Geräte und Instrumente.


Doch was heißt optimal?
Beispielsweise müssen medizinische Instrumente, die während einer OP zum Einsatz kommen, nach bestimmten, festen Regeln wiederaufbereitet werden. Dasselbe gilt für medizinische Geräte wie Endoskope, OP-Instrumente und alle anderen wiederverwendbaren Medizinprodukte, die bei der Behandlung von PatientInnen gebraucht werden. Um dabei einheitliche, gesicherte und überprüfbare Hygienestandards zu garantieren, gibt es Vorschriften, die in verschiedenen Gesetzen, Leitlinien und Normen geregelt sind. Durch die Einhaltung dieser Vorschriften kann sichergestellt werden, dass die Hygienemaßnahmen hohen Anforderungen entsprechen und für Patientensicherheit sorgen. Damit genau das gewährleistet ist und sowohl PatientInnen als auch Praxen und Kliniken in puncto Hygiene auf der sicheren Seite sind, müssen sie ihre gesamten Hygieneprozesse jährlich überprüfen (validieren) lassen. Partner sind hier unabhängige Prüflabore, die eine solche Validierung durchführen. Witherm ist eines von vier unabhängigen, akkreditierten Unternehmen in Deutschland, die die gesamte Hygienekette auf der Grundlage aller geltenden Normen und Richtlinien begutachten und damit ihren Kunden die nötige Sicherheit geben. Im eigenen Analyselabor werden Prüfkörper verschiedener Arten für die Validierungen und Routinekontrollen in Krankenhäusern, Kliniken und niedergelassenen Praxen hergestellt und ausgewertet.


Validierungen über Südwestfalen hinaus
Die Unternehmenshistorie liest sich wie eine mittelständische südwestfälische Erfolgsgeschichte: Gegründet 1990 von Diplom-Ingenieur Josef Wiesenthal als Unternehmen für Industrielle Messtechnik, veränderte sich ab 2005 der Schwerpunkt hin zum neuen Geschäftsbereich Validierungen. Dieser neue Bereich expandiert von da ab stetig: Aus anfänglich fünf sind nun 25 MitarbeiterInnen geworden, der Aktionsradius dehnt sich vom Sauerland über das Ruhrgebiet bis über ganz Deutschland aus. Mittlerweile gibt es Standorte in Kiel, Hannover, Frankfurt am Main, München und Stuttgart sowie zahlreiche Kooperationen mit Herstellern und Dienstleistern. 2007 stieß Diana Rahmann dazu und durchlief nahezu die gesamten Stationen des Betriebes vom Innendienst bis zum Validieren vor Ort. Mit diesen Erfahrungen trat sie 2014 der Geschäftsführung bei, die sie ab September 2020 allein übernimmt. Mit dem Umzug in die neuen Räumlichkeiten nach Neheim, In der Sohle 36, dem Ausbau des Analytik-Labors und dem Wechsel in der Geschäftsführung gewinnt das Unternehmen noch einmal an Dynamik und ist damit für die Aufgaben der Zukunft gut gerüstet.

 

Witherm GmbH
In der Sohle 36
59755 Arnsberg
Telefon 02932 90057-0
E-Mail  buero@witherm.com
Web    www.witherm.com