Montag, 26 Febuar 2024

Der richtige Weg zum haltbaren Zahnersatz

In der Praxis von Frau Dr. Nadine Griesenbrock wird großer Wert auf hohe Qualität gelegt, damit Patienten auch langfristig etwas von ihrer Behandlung haben.

Anzeige

image

(© Pixel-Shot – stock.adobe.com)

Es gibt viele Situationen im Alltag, in denen wir eine Wahl treffen müssen. Das ist mal leichter, mal schwieriger. Manchmal frohlockt die leichte Lösung, die schnelle Option. Dass diese Wahl allerdings langfristig nicht immer die sinnvollste sein muss, zeigt sich in so manchen Situationen.
Auch beim Thema Zähne besteht manchmal die Notwendigkeit, sich zwischen verschiedenen Behandlungsoptionen zu entscheiden. Mancherorts locken beispielsweise schnell durchführbare, sofortige Zahnersatz-Behandlungen. Und womöglich denken Sie auch: „Na klar, wer würde nicht möglichst zeitnah und direkt eine Behandlung wollen?“
„Das ist natürlich verständlich, aber letztendlich nicht immer der sinnvollste Weg“, erklärt Zahnärztin Dr. Nadine Griesenbrock. In ihrer Lüdenscheider Zahnarztpraxis steht eine hochwertige Behandlung mit langer Haltbarkeit klar im Fokus. Beim Thema „hochwertiger ästhetischer Zahnersatz“ ist eine direkte, schnelle Behandlung allerdings tatsächlich nicht immer zielführend und kann sogar teilweise unnötige Nachfolgebehandlungen nach sich ziehen.
Gerade im Falle eines geplanten Zahnersatzes, etwa in Form einer sogenannten Krone, kann es im Zweifelsfall einen großen Unterschied machen, in welchem Zustand sich die Zahnsubstanz vor der eigentlichen Behandlung befindet.
„In unserer Praxis wird großer Wert auf einen wirklich langfristig haltenden Zahnersatz gelegt, was nicht überall Standard ist. Die schnelle, weniger aufwendige Lösung wird oft ohne eine vorher häufig notwendige Paradontitistherapie durchgeführt. Das spart dem Patienten zwar kurzfristig Zeit, da die Behandlungsdauer kürzer ist. Langfristig kann das allerdings zu unnötigen Problemen und weiteren Behandlungsnotwendigkeiten führen.“
Dr. Griesenbrock führt daher, sofern nötig, zuerst eine Parodontitistherapie durch, bevor der eigentliche Zahnersatz eingesetzt wird.

 

Aber warum ist diese Reihenfolge im Zweifelsfall so wichtig?

 

Die sogenannte Parodontitis ist eine Entzündung des Zahnfleisches sowie ein Knochenabbau durch Bakterien in den Zahntaschen (also unterhalb des Zahnfleischrandes). Unbehandelt können diese Bakterien den Zahnapparat angreifen und die Festigkeit eines betroffenen Zahns beeinträchtigen.
In der Regel ist es daher so, dass zuerst eine Entfernung der Bakterien erfolgen sollte, wenn die Notwendigkeit dazu besteht. Andernfalls besteht die Gefahr eines schwachen Zahnhalteapparates, sodass Kronen leicht wackeln können.
„Für die langfristige Haltbarkeit kann es also durchaus sinnvoller sein, eine etwas aufwendigere Behandlung durchführen zu lassen. Sofern auch die Zahnpflege optimal erfolgt, hat der Patient dann auch lange etwas von seinem hochwertigen, ästhetischen Zahnersatz.“

Zum Unternehmen